ArrivalAid

ArrivalNews gewinnt Oberbayerischen Integrationspreis 2018

Die Zeitung für Neubürger*innen von ArrivalAid - die ArrivalNews - hat den Oberbayerischen Integrationspreis 2018 in der Kategorie “Bildung” gewonnen.

Begleiter zum Bundesamt für Migration - Hilfe für Flüchtlinge in Stuttgart-Ost

ArrivalAid bereitet Asylbewerber*innen auf die Anhörung im Bundesamt für Migration vor. Dabei geht es um kulturelle Fallstricke, die das Gespräch erschweren. Ein Bericht der Stuttgarter Zeitung.

© Cedric Rehman

©Cedric Rehman

ArrivalAid in der Abendzeitung - „The AmazSingers“: Gospels für den guten Zweck

„The AmazSingers“ für „ArrivalAid“: Ein Benefizkonzert!

Die Münchner Initiative „ArrivalAid“ bildet Ehrenamtliche aus, die Geflüchtete auf die Anhörung beim Bundesamt für Migration vorbereiten und sie dorthin begleiten. Obwohl die Helfer gratis in Aktion treten, fallen für Organisation, Fortbildungen etc. Kosten an.

ArrivalAid auf Bayern 2 - Hilfe für Flüchtlinge bei der Anhörung

Flüchtlinge haben es immer schwerer, in Deutschland bleiben zu können. Die deutlich gestiegenen Ablehnungsbescheide im Jahr 2016 zeigen das. Die NGO "ArrivalAid" hilft Flüchtlingen, sich durch den Dschungel der deutschen Gesetze zu kämpfen und ihre Anhörung vorzubereiten.

Hier geht es zum O-Ton der Sendung.

ArrivalAid Frankfurt in der Frankfurter Rundschau - Begleiter im Asylverfahren

"Die Anhörung, sagt Heike Rösch, ist der wichtigste Termin im Asylverfahren. „Es gibt keine zweite Chance für das Interview.“ Denn basierend auf der ausführlichen Schilderung der Fluchtgründe entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf), ob einem Antragsteller Asyl gewährt wird oder nicht."

ArrivalAid in der Süddeutschen Zeitung - Im Behördendschungel

"Nach dem ersten Interview, das derzeit viele der im Landkreis untergekommenen Flüchtlinge durchlaufen, stehen bald die eigentlichen Anhörungen an. Hier entscheidet sich, wer als asylberechtigt anerkannt wird, den Schutzstatus eines Flüchtlings oder "subsidiären Schutz" erhält - oder aber Deutschland verlassen soll."