Anhörung

Begleiter zum Bundesamt für Migration - Hilfe für Flüchtlinge in Stuttgart-Ost

Der Verein ArrivalAid bereitet Asylbewerber*innen auf die Anhörung im Bundesamt für Migration vor. Dabei geht es um kulturelle Fallstricke, die das Gespräch erschweren. Ein Bericht der Stuttgarter Zeitung.

© Cedric Rehman

©Cedric Rehman

ArrivalAid auf Bayern 2 - Hilfe für Flüchtlinge bei der Anhörung

Flüchtlinge haben es immer schwerer, in Deutschland bleiben zu können. Die deutlich gestiegenen Ablehnungsbescheide im Jahr 2016 zeigen das. Die NGO "ArrivalAid" hilft Flüchtlingen, sich durch den Dschungel der deutschen Gesetze zu kämpfen und ihre Anhörung vorzubereiten.

Hier geht es zum O-Ton der Sendung.

ArrivalAid Frankfurt in der Frankfurter Rundschau - Begleiter im Asylverfahren

"Die Anhörung, sagt Heike Rösch, ist der wichtigste Termin im Asylverfahren. „Es gibt keine zweite Chance für das Interview.“ Denn basierend auf der ausführlichen Schilderung der Fluchtgründe entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf), ob einem Antragsteller Asyl gewährt wird oder nicht."

ArrivalAid in der Süddeutschen Zeitung - Im Behördendschungel

"Nach dem ersten Interview, das derzeit viele der im Landkreis untergekommenen Flüchtlinge durchlaufen, stehen bald die eigentlichen Anhörungen an. Hier entscheidet sich, wer als asylberechtigt anerkannt wird, den Schutzstatus eines Flüchtlings oder "subsidiären Schutz" erhält - oder aber Deutschland verlassen soll."

ArrivalAid im Bayerischen Rundfunk - Der wichtigste Termin eines Flüchtlings ist die "Anhörung"

"Danach wird entschieden, ob es Asyl gibt, ob der Flüchtling eine Perspektive für ein Leben in Deutschland bekomt. Oft ist es schwierig, Beweise für die Fluchtgründe vorzulegen, etwa für Folter. Nachdem die Einzelfallprüfung zunächst ausgesetzt war, muss seit Januar 2016 wieder jeder zur persönlichen Anhörung..."